Zwischen vertrauter Hölle und unbekanntem Himmel
Shownotes
Silvester fühlt sich für viele nach Neubeginn an.
Nach Veränderung. Nach „Jetzt aber“ und gleichzeitig spüren so viele innerlich genau das Gegenteil:
Angst. Enge. Rückzug. Zweifel.
In dieser Folge findest du, warum das kein Zeichen von Schwäche ist,
sondern ein Zeichen dafür, dass dein Nervensystem dich beschützen will.
Dein Körper wählt nicht das, was dich glücklich macht.
Er wählt das, was er kennt, auch dann, wenn es eng ist, auch dann, wenn es weh tut.
Ich nehme dich mit:
🍿in die Wahrheit hinter Neujahrsvorsätzen
🍿 in meine eigene Geschichte mit der 11, meiner größten Angst und meinem größten Himmel
🍿und in das Verständnis, warum Wachstum sich oft zuerst wie Gefahr anfühlt
Diese Folge ist eine Einladung, Herausforderungen neu zu sehen.
Nicht als Druckpunkt für Veränderung, sondern als Moment der Ehrlichkeit.
Am Ende der Folge weise ich dich bewusst auf eine separate Meditation hin,
in der du deinem Zukunfts-Ich begegnest, nicht im Kopf, sondern im Körper.
Als inneren Ort von Sicherheit, als sanfte Brücke zwischen Angst und Weite.
Wenn du gerade zwischen Bleiben und Losgehen stehst:
Diese Folge ist für dich.
Wenn dich diese Folge berührt hat, speichere sie dir ab oder teile sie mit einem Menschen,
der gerade zwischen vertrauter Hölle und unbekanntem Himmel steht.
Und wenn du magst, schreib mir:
Was fühlt sich für dich gerade sicher an, obwohl es eng ist?
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