Wie aus deinem Tiefpunkt etwas ganz Großes entstehen kann | Marcel Krüger

Shownotes

Kleine Info vorab.💛 Bei dieser Aufnahme hatten wir leider ein paar technische Herausforderungen, weshalb die Tonqualität nicht so ist, wie ihr es von „Popcorn im Kopf“ gewohnt seid. Ich hoffe, ihr seht es uns nach.😊 Am Inhalt ändert das zum Glück überhaupt nichts, denn dieses Gespräch mit Marcel ist viel zu wertvoll, um es euch deshalb vorzuenthalten.🫶🏼

Was, wenn dein Tiefpunkt nicht das Ende deiner Geschichte ist, sondern der Anfang von etwas, das du dir heute noch gar nicht vorstellen kannst?

Marcel Krüger erzählt in dieser Folge unfassbar offen von Zeiten, in denen er kaum noch vor die Tür ging, von Alkohol, Dunkelheit und davon, wie wenig von dem Leben, das er heute führt, damals schon zu sehen war.

Heute bringt er mit Deine Lieblingsmenschen Menschen zusammen, erzählt ihre Geschichten und macht einen Unterschied.

Diese Folge ist für dich, wenn du gerade nicht weißt, wie es weitergehen soll und sie ist eine Erinnerung daran:

Du kannst heute anfangen, auch wenn du heute noch gar nicht weißt, was alles aus deinem Leben entstehen kann.💛

Eine Folge über Tiefpunkte, Entscheidungen, Menschlichkeit und darüber, warum vielleicht wirklich viel mehr möglich ist, als wir manchmal glauben.

Schaut gern bei Marcel und deine Lieblingsmenschen vorbei. 💛
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Transkript anzeigen

00:00:00: Kennst du dieses Gefühl, dass er noch mehr auf dich wartet?

00:00:03: Vielleicht ist es keine Unzufriedenheit.

00:00:05: Sondern der Teil in dir, wer dich daran erinnert,

00:00:07: wer du

00:00:08: eigentlich bist!

00:00:09: Ich bin Ramona Christ und das hier ist Popcorn im Kopf – ein Podcast wie ein Kompass, der dich zurückbringt zu dir.

00:00:17: Hier verstehen vergeben heilen und lassen wir los damit wieder Platz entsteht für Dich

00:00:22: und für ein Leben

00:00:23: da sich wirklich nach Dir anfühlt mit echten Geschichten, ehrlichen Gedanken, Licht und Schatten, Höhen und Tiefen.

00:00:32: Ungefiltert?

00:00:33: Perfekt unperfekt!

00:00:34: Denn vielleicht musst du noch gar nicht wissen wer du werden willst.

00:00:37: Vielleicht darfst du erst mal herausfinden, wer du nicht mehr bist.

00:00:41: Herzlich willkommen bei Popcorn im Kopf.

00:00:43: Willkommen auf deiner Reise zu dir.

00:00:56: Einen wunderschönen guten Morgen und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Popcorn Im Kopf.

00:01:01: Mein heutiger Gast passt eigentlich perfekt zudem wo für Popcorn am Kopf steht Denn wenn du Marcel Krüger heute siehst, siehst Du den Gründer von Deine Lieblingsmenschen.

00:01:11: Ein Mann der mit echten Geschichten eine riesige Community aufgebaut hat Menschen zusammenbringt Mut macht und so viel hilft.

00:01:19: Was Du nicht siehst sind die Kapitel davor Zeiten in denen Marcel seine Wohnung wochenlang kaum verlassen hat Alkohol Zweifel Ängste und Momente In denen sein Leben ganz anders aussah als heute.

00:01:32: Und genau darüber sprechen wir nicht über die perfekte Erfolgsgeschichte danach, sondern über den Weg dazwischen.

00:01:39: Darüber was passieren kann wenn du irgendwann entscheidest so möchte ich nicht weitermachen denn vielleicht kannst

00:01:46: Du

00:01:46: heute noch nichts sehen das aus deinem Leben einmal entstehen kann aber Du kannst Heute anfangen es zu verändern.

00:01:54: Marcel Ich freue mich unglaublich und vom ganzen Herzen dass Du heute hier bist

00:02:00: Und schön, dass ich da sehr darf.

00:02:01: Es ist nicht ganz so oft, dass sich irgendwann wieder ein Protest und so schön, als dass ich hier auch mal so ein Stück weit mal in Geschichte mit ganz, ganz vielen Hürden und über einen Teil hinwerfen.

00:02:12: Dann Lieglingsmenschen ist tatsächlich ein Format wo es darum geht Menschen eine Bühne, eine Platte umzugeben.

00:02:19: Die gründeten Mai-Zweißen-Zwanzig.

00:02:22: jetzt müssen wir glaube ich aber bevor wir tiefer einsteigen einmal ganz ganz weit zurückgehen weil ich immer jemand bin, der fest daran glaubt dass Dinge die im Leben entstehen ganz tief in der Vergangenheit wurden.

00:02:35: Bei mir ist es zum Beispiel so, ich bin ein Kind des Ostens Ich bin Einzelkind und ich hatte keine, sag' ich mal, Kindheit und Jugend wie man sich das so vorstückt oder wünscht.

00:02:46: also wir hatten wirklich... Wir konnten jetzt nicht aus Armen verhebissen aber es mangelte schon am finanziellen Background.

00:02:53: Das war jetzt nicht so, dass sich Kinderzimmer vollkommen mit Spielzeug und wir auch nicht regelmäßig Weihnachten gefeiert haben, wenn man in Ruhr gefahren sind.

00:03:03: Und auch das Thema Lieber- und Stolz, weil nur so etwas was runter den Teppich gekärbt wurden ist.

00:03:09: Ja, das heißt ich war relativ früh auch vielleicht im Trinsel schrotiviert, sonst habe ich mich alleine gestellt und früher anfangend dann für mich Geld zu verdienen Dinge festgestellt in meiner Kindheit und der Jugend, dass ich, wenn ich mal Erfachsen bin, das ist jetzt hochkrank an oder wenn ich einmal groß bin.

00:03:31: Dass sich die Dinge anders machen möchte gerade nicht nur für mich sondern auch für meine Mitmenschen.

00:03:37: also wenn man in die Zukunft schaut dann möchte man vielleicht auch noch mein Vater sein, Familie gründen.

00:03:42: Und wie gehe ich denn mit den Themen auch erheber und grob?

00:03:48: Ja, mein Leben war immer so nach und ab Und irgendwann, wenn du so einen Tiefpunkt ankommst, der war bei mir mit Ende zwanzig.

00:03:57: Da war es so, dass ich auch wirklich die ersten Suizid-Gelärmten hatte.

00:04:01: Warum?

00:04:01: Ich bin mit Mitte in den Zwanzig und sechstezwanzig jetzt erst auf Papa geworden.

00:04:06: Dann gab's relativ schnell dann ab die Trennung und auch ein Sorgenrechtsstreit ist das Ganze verpflichtet.

00:04:13: Ich hab dann irgendwann einen Monat lang meine erste Tochter nicht mehr sehen dürfen umgelegt.

00:04:22: Da wirklich, glaube ich die ersten vier Verfolgen nicht von TK Pizza in der Kühlschrank, das ganze Geld war auf einmal weg vom Kontro.

00:04:29: Warum?

00:04:29: Natürlich Anmahlprozessenkosten, Autos, die nicht mehr da waren, die aber unterhalten werden mussten.

00:04:36: und ja es macht natürlich was mit einem.

00:04:40: dann hat man also diese Vorstellung dass man eins mit dreißig so ein Leben füllen will Haus, Familie, Bund, Garten, Urlaub wirklich den Tiefpunkt privat.

00:04:51: Wo ich dann gesagt habe, ich muss jetzt was ändern und bin dann auch einhalb Jahre in die Therapie gegangen.

00:04:58: Nach dem Job, nach der Arbeit da haben wir uns begleitend eher Therapien verlassen.

00:05:06: Und das hat mich auch sehr viel gegeben und auch gut getan.

00:05:09: und ich weiß auch damals gab es natürlich Stimmen, die laut wurden.

00:05:14: Warum machst du das?

00:05:15: Ist das jetzt eine Zeichen von Beschwäche?

00:05:17: ist das eine Eingestellten?

00:05:19: Und ich habe damals, zu dem Zeitpunkt war ich auch schon stark auf Social Media unterwegs als Content Creator und den Leuten in der Reichweite in der Verantwortung mitgegeben.

00:05:29: Das ist ein produktischer Ansatz.

00:05:33: oder indem wir dieses schräfige Zeichen... kein Schräfiges Zeichen, sondern einen riesigen Schritt nach vorne.

00:05:39: Auch Richtung Zukunft!

00:05:42: Und das war sehr, sehr lehrreich und hilfreich.

00:05:44: Das hat mir viel gegeben, auch mit gewissen Dingen sowohl im Verlust, in der Trauer und so weiter umzugeben.

00:05:52: Und daraus präsentierend ist dann irgendwann für mich der Gedanke entstanden, es muss ja zumindest mal digitalen Augen, wo sich Menschen per se vielleicht auch mal schneller öffnen über Nachrichten oder Kommentar, da muss eine Community eine Plattform geben, wo Menschen das täglich machen können als Safe Spits.

00:06:13: Das gab es meiner Meinung nach nicht, zumindest nicht mit Social Media Und deswegen habe ich das im Mai, den Plattformen und das Format der Liegingsfetschen gegründet.

00:06:24: Und natürlich dann mit dem Wissen kommt was dieser Konjunkt-Creator war.

00:06:29: Wir waren in Corona seit acht Wochen bei der Lockdown in Deutschland.

00:06:32: die Leute waren viel zu Hause, wir waren viel am Handy und die warten allein.

00:06:36: Das ist ja auch dieses Stichwort.

00:06:38: Ich hab mich gefühlen, zwanzig, vormundzwanzig Jahre alleine fühle musst du umdrehen und kannst auch umdrehend.

00:06:48: Wenn du eben nicht genug bist, aus deinem Leben vielleicht noch mal was zu machen und dich nicht leiden zu lassen.

00:06:54: Vielleicht ja genau so wie wir es sagen können wenn der Eigenvater oder beim eigenen Vater immer wieder die Hatteros ruht oder die Mutter nach Feierabend viel Alkohol trinkt das sich vielleicht genauso ändert?

00:07:05: Oder dass ich meine Kinder die perspektive Schmarrade genauso ziehe?

00:07:09: Das wollte ich nicht.

00:07:10: für mich war relativ schnell klar.

00:07:11: Ich will das narrativ umdringen.

00:07:14: Ein besserer Ehemann, ein besserer Vater und vielleicht auch ein besserer Mitmenschwerden für diese Menschen da draußen.

00:07:20: Die jetzt irgendwie gefühlt genauso gehen, die aber keine Anlaufstellen und auch vielleicht nicht den Mut haben sich zu erfüllen.

00:07:27: Und das habe ich ja einfach mit Informatik

00:07:28: schaffen.".

00:07:36: Ihr unperfektes Leben, Eltern zeigen wie sie tolle Zeiten mit ihren Kindern verbringen.

00:07:41: Wie sie basteln, wie sie ihren Alltag rund um die Kinder gestalten.

00:07:45: aber natürlich würden wir die wenigsten auch mal zeigen dass es halt noch mal laut zu Hause wird das ist mal hektisch zuhause wird, dass man auch selber vielleicht mal so überfreizt ist Dass man auch mal ungefähr den Kindern gegenüber sind Einfach Mensch ist.

00:07:59: und dann kriegst du eine Plattform Die einfach das unperfekte Leben zeigt, dass die Herausforderungen seien.

00:08:09: Wahnsinnig wertvoll.

00:08:09: Wir haben im Bereich Social Media so, so wertvollen.

00:08:15: War es von Anfang an bis zum Jahr zwanzig gesagt, ich mache jetzt diese Plattform viel Zuspruch

00:08:20: oder kam auch

00:08:21: gegendet?

00:08:23: Es gab es am Anfang einen sehr vielen Zuspruch.

00:08:26: Jetzt muss man dazu wissen nicht, ob ich sage, ich komme aus dem Continent-Creator und ich habe immer noch ein Privataccount der relativ groß ist... am Tag auch ein, zwei oder drei Tausend Menschen, die so mein Leben und die begleiten verfolgen.

00:08:39: Die habe ich natürlich in Schlückwald dann auf die anderen Plattformen rübergezogen sodass wir da eine relativ schnellen Reichweite generieren konnten.

00:08:49: der Zuspruch war von Anfang an da.

00:08:51: Das was du bei anspricht ist ein heutiger Punkt weil ich glaube auch in dieser Social Media Welt wenn jemand dir das führt so etwas kann und dabei es existiert.

00:09:01: Bei mir ist ja auch so Es gibt den privaten Kauten, natürlich gibt es auch irgendwo dann immer die Sonnenseiten des Lebens.

00:09:08: Man ist im Urlaub und das Familie, man hat eine schöne Zeit.

00:09:12: Gleichzeitig habe ich dieses perfekte Leben, wo man hier noch mehr hält und sagt, dass das alles bei den Szenären findet ja trotzdem auf der Plattform als Gründer- und Sprachausstand.

00:09:24: Und da darf jeder Mensch sein!

00:09:27: Das ist nämlich nicht so sein wie er ist und natürlich präsentiere ich dort mal auch die anderen Seiten.

00:09:33: Ich erzähle offen auf der Plattform auch, wie es mir ergangen ist.

00:09:37: Damit die Leute ein Gefühl dafür bekommen, dass sich die zu hundert Prozent verstehen.

00:09:42: Ja das heißt ich habe auch irgendwie keine schöne Kinder gehabt und ich habe irgendwie auch fünfzehn Jahre lang meinen ersten Tochter nicht gesehen.

00:09:50: Ich hab irgendwie auch Schulden gehabt in fünfstelligen Bereichen.

00:09:52: Meine Frau hat da auch vor sechs Jahren mit Krebserkrankungen.

00:09:55: Das heißt ich kann diese Menschen halt total fühlen smart und charmant.

00:10:04: Deshalb von Anfang an ja dieser Zuspruch da war, weil es den Leuten sehr praktisch mitgegeben hat.

00:10:09: Also seit der Keins ich bin einer für euch.

00:10:11: Ich habe auch niemanden ausgeglänzt.

00:10:13: Und aktuell ist es ja auch so.

00:10:14: Ich bin jetzt hier vier Monate auf Job suchen und man kann das den Leuten dort offen kommunizieren und sagen Schau mal!

00:10:22: Ich hab jetzt irgendwie in den letzten sechs Jahren siebentausend Stunden ehrenamtlich dieses Format investiert und ich würde das auch jederzeit wieder tun um einfach diese Böhe für diesen Menschen größer zu machen.

00:10:32: Gleichzeitig, wenn man aber in der Kommunikation immer braucht und transparent ist den Leuten zu sagen.

00:10:38: Das alles kostet private Zeit, das kostet privates Geld.

00:10:42: Und ich muss jetzt nicht bei weil vielleicht das Arbeitsamt, der auch natürlich guckt und sagt Du bist jetzt seit vier Monaten an Bezug und ich muss mich natürlich bewerben Ich bin auf Job suche, ich muss bewerden was ich hier spiel für führe und ich habe irgendwie Spritkosten.

00:10:55: Das muss alles auch finanziert werden.

00:10:57: Ja.

00:10:57: Und da trifft die Leute immer von Alpham Hand transplant mit.

00:11:00: Das ist auch etwas dass sich glaube Wenn wir jetzt am Ende dieses Gesprächs werden, die auch immer den Leuten mitgehen würde, gerade wenn sie auf Social Media stattfinden.

00:11:10: Seid ehrlich und authentisch!

00:11:12: Ja.

00:11:13: So...wenn du das von Tag eins bist dann ist es egal ob es positive Dinge gibt, ob es negative Dinge gibt.

00:11:19: Ob du auch mal einen Fehlermass, den Fehltritt leistest.

00:11:24: Die Leute werden so stehen akzeptieren und uns dafür verzeigen.

00:11:30: War das für dich eine Hinschwecke?

00:11:32: Ganz offen, wenn du mit mir hättest du wirklich gesprochen hast, dass du jetzt die

00:11:34: Arbeit so gut

00:11:35: bist.

00:11:35: Weil ich sage mal, das wirkt ja wirklich... Das was du aufgebaut hast, wirkt von außen einfach unfassbar groß.

00:11:42: und was ist es dann?

00:11:43: Du zeigst ja ein Stück weit... Schwäche würde ich nicht sagen, Crunch!

00:11:48: Aber ich glaube, einfach mein Gefühl sagt für viele werden da wahrscheinlich mehr Beschwerden zu sagen.

00:11:52: Ich bin jetzt in den Schritt zurückgegangen oder zur Seite.

00:11:56: Und wenn arbeit sucht war das komisch wirklich?

00:11:59: Komisch wirklich?

00:12:00: eher wahrscheinlich, so ein Stück weit am Anfang zurückhaltend war mit der Info.

00:12:05: Warum?

00:12:07: Das ist, glaube ich auch das Normalste in der Welt.

00:12:10: Das gibt es in Familien und das gibt es dann wie gesagt bei der Community.

00:12:13: Da gibt es auch im Krankenhaus wenn Menschen krank sind.

00:12:17: Es gibt ja immer irgendwo eine schlagere Person die die anderen rauszieht aus irgendeinem Loch.

00:12:22: Und wenn ich sage ich bin das Sprachbau vor mittlerweile über dreibundertausend Menschen, die auf vier Social Media Kanälen den Format folgen dann versuchst du, ein Stück weit stark zu sein für diese Menschen und was Positives natürlich nach außen nachzustellen.

00:12:38: Weil wenn wir ernst sind, zehntausend von all diesen Menschen haben keinen Job die können es vielleicht auch nicht arbeiten gehen oder neben der Werbsminderung eine Variante, die können dich arbeiten gehen und dann bist du halt da und sagst guck mal Ich hole euch da raus.

00:13:01: Mir geht's gut, ich habe einen gewissen Lebensstandard.

00:13:02: Das heißt, ich werde auch immer für euch da sein und Geschenke kaufen.

00:13:05: Ich werde mit Partner sprechen.

00:13:07: Und ich werde bei G-Waggels spenden.

00:13:09: Und das hat zu sagen, stückweise nicht.

00:13:14: Ich komme jetzt irgendwie von beiden weißen Rostuchsen runter und bin jetzt wirklich der Ankommen, wo ihr ausseht.

00:13:20: Das fragt euch eher die ersten Wochen zurück.

00:13:25: Aber dann... war relativ schnell klar, als ich dann das erste Mal die Leute gesagt habe schaut mal hin wir müssen hier ein bisschen jetzt Piano machen und ich muss halt gucken wie ich jetzt mit meinen Ressourcen haushalte weil ich selber gerade irgendwie mein Job von Warnhabe.

00:13:37: Die Community ist wirklich in allen Jahren geprägt von Akzeptanz.

00:13:42: so du kannst dir alles ordentlich sagen ja akzeptieren das ist geil.

00:13:47: Und dann gibt es sogar Zuspruch für mich.

00:13:49: Das ist ja auch immer schön weil natürlich du gibst sehr viel Aber auch immer mit dem Wissen, dass du irgendwann vielleicht auf deren Seite schlägen kannst.

00:14:00: Ja Stichwort klebserkranken in der eigenen Framung dann brauchst du auch Unterstützung.

00:14:04: oder wenn jetzt jemand aus den Ängsten im Umfeld verstirbt wie oft habe ich überholfen und hab die Bestattung infiziert?

00:14:12: Ich glaube, wenn es mehrmals schlecht geht würde, toll-toll-toi!

00:14:15: Ich hoffe das wir alle gesund sind bleiben dort wieder werden Dann werden die Community auch da mit dem Vollsupport.

00:14:35: Ich

00:14:47: fühle das komplett.

00:14:48: Also ich habe diese Zurückweitung, kann nicht gut nachvollziehen ist gerade auch jetzt hier im Aufbau von der Akronomie.

00:14:55: Und ich sage mal, durch diesen Podcast hier durch Pogkorn begleite ich ja auch viele Menschen und zeige ihnen auf.

00:15:01: Ich versuche mal ein Stück weit voran zu gehen und die Menschen zum Begleiten an die Hand zu nehmen nicht ihren Weg zu

00:15:05: gehen aber

00:15:08: einfach Hoffnung zu geben das Licht einfach zu zeigen dass es halt immer ist.

00:15:12: Aber jetzt kommt natürlich herausfordernde Leben und manchmal gibt es so wie eine oder andere Folge wo ich im Nachgang auch überlege Boah, war das nicht zu negativ?

00:15:21: War das jetzt nicht zu... Viele Schritte bei

00:15:25: Seite ist es halt nicht

00:15:27: ausgebremst worden, weil ich möchte ja Hoffnung spenden.

00:15:30: Aber genau das sind die Folgen wo tatsächlich der meiste Zuspruch kommt und die meiste Dankbarkeit erfolgt, weil sie einfach sagen Es tut so gut man zu sehen dass es auch bei denen ich immer alles gerade

00:15:42: rumläuft.

00:15:43: Weil es gibt halt das, den ich auch gerade wie großen Coaches, Trainer und Speaker wenn die einfach mal sage ich war letzte Woche kurz davon eine Panikattacke zu haben

00:15:50: Weil es gibt halt einfach Tage,

00:15:51: da fragen wir uns mal eine ganze Persönlichkeitsentwicklung hin.

00:15:54: Wo ist das hin?

00:15:55: Ist das Gefühl so schattig heute?

00:15:56: Ich friere alles für schattiges.

00:15:58: und dass du das jetzt, dass du die Menschen als Transparenz in deinem Leben mitnimmst oder auch wirklich zeigs ich bin ein Teil von euch und nicht.

00:16:04: Ich stehe aus dem von diesem Kreis.

00:16:06: Das macht... Es gibt den Ganzen noch viel mehr Wert und ich kann nur sagen hinter den Kamerapropels.

00:16:11: Also wie gesagt mir streitet gerade diese Sprechen so wahnsinnig das Herz weil es

00:16:15: ist einfach...

00:16:17: Das ist purin wirklich!

00:16:21: Und klar, so weit wird ja auch... ich bin auch mal ausgebrannt mit Tare und Totalüberladen.

00:16:30: Vor zwei Wochen gab es das Beispiel du bekommst morgens eine Nachricht von einer Familie mit Video und Foto wo du ein, zwei Tage vorher den einem folgenmachtest.

00:16:41: Du hast eigentlich einen Paketgeschick, einen Mundmacherborgs das Geschenke reingelegt für die Kinder weil diese Familie kein Geld hat sich zu leisten.

00:16:48: Und da kommt dieses Paket an und du siehst diese Freude, diese leuchtende Kinderaugen.

00:16:53: Und drei Stunden später bekommst du eine Augenachricht plus Fotos wie von einem jungen Mädchen die Mutter viel zu früh an Krebs verstorben ist und man abends eigentlich diese Schiche veröffentlichen muss weil es jetzt Zusammenhalt und Liebe brauchen.

00:17:10: Da hast du halt am einen Tag so diesen komplette emotionalen Achtermann im Jahr.

00:17:20: Es ist weniger geworden, es wird nicht mehr jeden Tag eine Geschichte veröffentlicht.

00:17:24: das war den ersten Jahren schon so der Fall.

00:17:25: aber wir haben sagen ich mal zweihundert Geschichten im Jahr plus natürlich die Stories dass was unter jährlich noch mit reinkommt.

00:17:34: Ich glaube wenn man's jetzt mal zusammenzählen würde dann habe ich in den sechs Jahren wahrscheinlich fünfzig-sechzig liegende Matchen auch begleiten dürfen Auch bis in den Himmel hinein Und das muss man halt auch erst mal in das Metall verkraften.

00:17:49: Natürlich steckt es mir ja auch dann die Frage immer am Jahresende, wie geht's weiter im Jahr sieben oder acht?

00:17:55: Hast du noch die Kraft?

00:17:56: Weil du brauchst natürlich zu Hause die Basis und stark rückhaft.

00:18:00: so eine Familie supportet das komplett.

00:18:02: Meine Frau steht dahinter unsere Tochter, die jetzt bald zehn wird, die supporte das Format ja auch.

00:18:09: Die fängt an... Die müssen einmal im Kinderzimmer auch was, die verkauft dann Kruscheltiere oder Klamotten und spendet das Geld an das öffentliche Tierhandel.

00:18:18: Das macht ja dann auch etwas mit den eigenen Kindern oder der Familie.

00:18:22: Aber du musst dir immer – natürlich sind wir wieder beim Stichwort Ressourcen – die Frage stellen Kann ich das noch?

00:18:28: Wofür brauche ich das?

00:18:30: Und bei mir?

00:18:31: Die Frage stellt sich immer so zwei bis drei Sekunden.

00:18:34: Da bin ich aber schon wieder dabei zu sagen Nein Ich mache das hier von Jahrzehnt Prozent weiter weil ich natürlich viel tiefer drin bin als auch die Menschen, die vielleicht von außen vor schauen.

00:18:43: Ja.

00:18:43: Das

00:18:43: heißt... Ich weiß ja wie viele Geschichten sind noch offen.

00:18:47: Ich bekomme ja viele Geschichte, per Direkt habe ich, die ich gar nicht veröffentlichte, wo ich aber mit den Menschen im Dialog bin und mit all diesen Wissen würde es mir glaube ich stand heute das Herz brechen diese Menschen ja einfach zurückzulassen Weil dann kommen wir wieder zum Anfang.

00:19:04: Als es mir so ging vor zehn, zwölf, dreizehn Jahren habe ich mir eigentlich genau das gewünscht.

00:19:11: Einfach mal eine Community einformat, wo du abends in einem digitalen Raum einen namfig schicken kannst und sagen ganz kurz auf heute war so beschissert damit, wie geht es so schlecht?

00:19:21: Ich wurde häufig auch von XY fertig gemacht oder hab wieder fünf Rechnungen mit Kassen gehabt die ich einfach nicht bezahlen kann, wo ich jemand zuhönte oder im Zweifel auch wohl mal hundert Euro ein Linsengelutscher bekommt um den einzigen Mal wieder was zu tun vernünftiges Anführungssprachen dessen kaufen zu können.

00:19:40: Dann ist das schon etwas, dass man glaube ich nicht fallen lassen darf und dann wiegt es auch nicht mehr so schwer, dass du in all den Jahren natürlich die Besitzinger auch vernachlässigt hast aber als weniger gewesen weil... Ich war ja über einen Job.

00:19:59: So der Job findet irgendwie Gefühle.

00:20:01: anstatt von acht neun Uhr bis acht zwanzig Uhr Dann bist du mit der Familie zusammen, dann ist es irgendwann zwanzig-heinzwart Uhr und dann hast du bis Mitternacht so ein bisschen Mietheim wo man natürlich die Geschichten aufarbeiten muss.

00:20:15: Du musst die Korte in Form halten, du musst die Pakete fertig machen und wer mit dem Geständesgölkernis dazu werden so etwas weiter wachsen soll.

00:20:24: Und das sollen sie jetzt, weil mein hochstes Ziel ist dass ganz Deutschland davon wächst und wir sind schon sehr gut auch regional aufgestellt.

00:20:35: Ich glaube, viele Leute in Deutschland kennt das Format mittlerweile auch.

00:20:38: Aber es geht natürlich immer noch mehr.

00:20:40: und auch mit dem Wissen, dass man in den letzten sechs Jahren das nebenbei gemacht hat, die Job-Familie und vielleicht jetzt irgendwann zu hundert Prozent machen kann, dann weiß man, wie viel Potenzial er schon macht, das größer zu machen.

00:20:55: Und da gehen's mir gar nicht davon zu sagen ich habe dann jetzt irgendwie fünfhundertausend Follower im Eingang.

00:21:00: Sondern worum geht es mir?

00:21:02: Und auch das überschwenden.

00:21:03: Das hat die Community mittlerweile, da bin ich am Anzug relativ früh immer reingegregen in die Kommentare zum langen Jahr.

00:21:09: Er ruht sich ja mit den Followern.

00:21:11: Nein, das sind keine Quatsche.

00:21:12: Mir geht's ja darum, die Bühne für den Menschen größtmöglich zu machen und dass immer der Nächste, der dort dem Hund aufbringt, seine Geschichte zu erzählen, dort mehr gesehen und geholfen wird.

00:21:24: Ja.

00:21:24: Im Ende des Tages ist das Non-Profit großartig Deutsch, wo einfach das Merkswappen an Hilfe und Zuspruch für diese Menschen auch

00:21:36: so.

00:21:37: Also du bist auf jeden Fall absolut offenbar gewegen.

00:21:39: und dass du gerade auch gesagt hast, dass du dir das damals für dich gewünscht

00:21:42: hättest,

00:21:43: einfach diesen Safe Space, diesen Online-Safe Space – das ist tatsächlich einer der Resonanzes Wahnsinn!

00:21:50: Denn genau das ist eigentlich im Endeffekt die Akademie elf Nurheiten physischer Formen.

00:21:54: Dass hier Türen sind, die offensam vor Menschen hinkommen können wenn sie einen Tiefpunkt haben, wenn sie sich nicht gut fühlen werden….

00:22:00: Ich sag mal, sie einfach sein möchten.

00:22:03: Einfach sein möchten und das in einem Rundfeld und dass an einer Energie wo Sie wissen da geht es halt auch irgendwo wieder vorwärts weil das ist das was ich mir oft gewünscht habe, wo man dann halt erlebbar war.

00:22:14: Das ist ja glaube ich auch das was uns hier heute zusammenbringt.

00:22:17: Dass man genau aus diesen Wünschen oder fremd durch den Gefahrenungen Erlebnissen die man privat gemacht hat Natürlich, das sind dann die Regeln der immer negativen Erlebnisse gewesen.

00:22:28: Gar keine Fragen kann man ja oft übersprechen aber dass man das hinbekommt auch von Charakterer und Menschen her umzugehen und vielleicht daraus sogar noch mal etwas kreiert für andere.

00:22:41: Das ist ja glaube ich die Beobachtung, weshalb wir hier heute darüber innerlich sprechen, um den Menschen ein Stück weit vielleicht wieder mitzugeben, mutig zu sein Und ich bin ja quasi auch in den letzten Wochen aufgrund der Arbeits- und natürlich trotzdem viel unterwegs, auch bei Firmen.

00:23:01: Ich spreche viel mit Firmen im Nordfiehlem DMU und auch da einfach die Firmen zu begeistern, dass sie dem Mut auch bringen genau so etwas als CSR Thema mit aufzunehmen um einfach den Menschen zu erheben.

00:23:16: Ich bin wirklich dankbar, dass Menschen wie Du, das Firmen, die vielleicht regional überregional eingesiedelt sind dass das in den letzten Wochen schon funktioniert hat.

00:23:26: Dass sie gesagt haben, hey, das ist so toll was du mannst wie werden dich finanziell oder mit der Power unseres Unternehmens unterstützt?

00:23:34: Ja ich bin am Morgen, bin ich in Wolfsburg bei einem Kooperationspartner und vielleicht auch da.

00:23:40: alle die diese Folgen gehören können mir gerne einen Dank aber ich schreibe nur noch nicht kontaktieren, aber ich bin morgen in Wolfsk beim Kooperation Partner der sich einfach kurzfristig bereit erklärt hat Mir wird Tony Boss zu kaufen, warum?

00:23:55: Weil ich diesen Neat der Community einfach weitergegeben habe und gesagt, guck mal.

00:24:00: Es ist... Wir gehen wieder schon Weihnachten und wir machen eigentlich immer unsere Aktionen aber viele Familien haben einfach nicht hundert Euro um genau sich das leisten zu können.

00:24:12: Und natürlich für eine Firma sind es dann offen hundert Euron wenn mir fünf Boxen kaufen!

00:24:17: Es ist aber gleichzeitig irgendeine Betriebsausgale du kannst in Rechnung stellen und es ist aber auch tolle Content.

00:24:22: So es ist eigentlich Windwin für so viel, sowohl für mich als auch die Person in dem Format und also für die Firma.

00:24:31: Und ich glaube auch da wir müssen... Auch unter meiner Appell an alle Firmen oder an alle Kramen US-Selbstständigen ist das auch da.

00:24:39: Wir müssen mehr zuhören!

00:24:42: Auch außerhalb unserer Businessbappe müssen zuhör'n.

00:24:45: Und zwar was sind denn die Themen rum?

00:24:48: Wie kann ich damit machen?

00:24:50: wie kann Bei der draußen laufen so viele Menschen wie du und ich um, die vielleicht alleine sind.

00:24:56: One-Bit Show!

00:24:57: Und wir müssen alle versuchen unsere Ideen mutig nach vorne zu bringen.

00:25:03: Aber am Ende sage ich auch ganz ehrlich Ich allein bin nicht die Maxime für den Erfolg gewesen in dem Jahr.

00:25:09: Am Anfang habe ich gesagt Wir hatten das Glück mit der Corona Zeit, dass die Leute natürlich viel an Handy waren.

00:25:13: Dementsprechend war es viel Interaktion auf dem Vorfall.

00:25:16: Kleinzeitlich haben die Leute angefangen, das Format zu teilen.

00:25:20: Sie haben sich verwendet.

00:25:21: Ich bin heute nach all den Jahren das Sprachrohr für diese Menschen und ich mag vielleicht auch dämpathische Lieder sein aber nicht alleine habe diesen Erfolg nicht gemacht.

00:25:33: So, ich sage jeden Tag, ich brauche die Community für einmal die Ideen-Vision-Themen Alleine klinge ich das nicht hin.

00:25:41: Und wenn ich alleine die Idee habe Wir brauchen jetzt C-Tonyboxen, weil wir dann die C-Familien wirklich machen wollen.

00:25:47: Dann brauche ich halt eine Firma oder Mehrbeformung oder die Community.

00:25:51: Aber das ist zumindest mal die Idee außen und da hoffe ich aber dass sich immer jeden Tag die Menschen begeistern können für diese Idee, dass es dort wo es viele Menschen gibt, die den Mund haben zu folgen.

00:26:02: Und das ist eigentlich der Wahnsinn, die ihr erfolgsgeschäft

00:26:04: hat.

00:26:05: Absolut!

00:26:05: Ich habe einfach gesagt, jede einzelne Serie in der Community ja, die das trägt Wahnsinn, dass du das halt auch einfach so kommunizierst.

00:26:13: Dass jeden Einzelnen in diesem Format auch damit eine umfassbare Wertschätzung

00:26:18: aufgibt.

00:26:21: Aber du hast definitiv recht.

00:26:22: Ich sehe es auch nur, dass wir wieder mehr miteinander reden dürfen.

00:26:25: Anscheinend über einander und gerade in diesen dynamischen Zeiten, die wir gerade haben irgendwie ist gekühlt jeder sich nun selbst am nächsten Und wenn es dann Möglichkeiten gibt, einfach wieder was reinzugeben?

00:26:35: Wer gibt der Trink?

00:26:36: davon bin ich

00:26:37: absolut überzeugt.

00:26:39: Ja, du hoffen sich dich ja auch.

00:26:42: Noch mal ganz zur Ursprung deinen Schichtsel zurückzukommen.

00:26:44: an einen dieser Tage wo du vielleicht in einer kleinen Wohnung warst mit deinem Tiefenpfeffer und

00:26:51: diese

00:26:51: was war der Knackpunkt wurde gesagt das so Schluss jetzt?

00:26:56: Jetzt geht es in eine andere Richtung Der erste Schritt zu.

00:26:59: den Menschen werden heute wissen wie kam dieser Knack Punkt diese Schritte dann auch zu gehen, weil ich sage mal den Gedanken die Idee zu haben.

00:27:09: Aber

00:27:09: auch dann wirklich

00:27:11: loszugehen und durchzuhalten das sind ja

00:27:13: noch

00:27:13: ein paar andere Schuhe.

00:27:15: Genau wo ich glaube der Antrag kommt ist einfach darin standen und so ein Stück hat versucht ihr mit dem Format herzu erklären.

00:27:24: immer am Jahresende übernimmt hier was es denn jetzt schwillt.

00:27:28: wie mache ich weiter?

00:27:29: Und die Antwort oder die Quintessenz.

00:27:34: Und als ich damals, ich habe ja die Situation vor Augen.

00:27:40: Es war dann, es muss Ostern gewesen sein.

00:27:42: Ich glaube Kraftweite oder so.

00:27:43: Ich war alleine mit Wohnung und dann schlägt ein Fenster und ich hab zu den Zeiten natürlich auch viel Alkohol getrunken.

00:27:50: Zu Alles Lichtbrunnen, viel Gerau.

00:27:52: Und ich hatte dann exakt irgendwann keinen Lust mehr auf den nächsten Tag.

00:27:56: und als Arbeit dieser Momentum immer mehr gereift ist was hat mich denn davon weggebracht?

00:28:05: Guck mal, du bist vor drei Jahren oder vor zweiter Jahren bist du Familienvater geworden.

00:28:12: Du hast vielleicht auch Eltern auf.

00:28:14: also du hast auch Freude.

00:28:17: und wenn es das jetzt hier gewesen sein soll mit knapp neunundzwanzig Jahren, du hast nicht das Recht diese Leute einfach zurückzulassen ohne mit denen offen darüber gesprochen zu haben.

00:28:28: was ist dein Problem?

00:28:31: Ja Du verstehst worauf ich noch habe.

00:28:35: Am Ende, im Endeffekt kann ich für mich die einfachste Lösung herbeiführen.

00:28:40: Ich beende das jetzt hier aber ich habe mir die Gedanken schon gemacht.

00:28:44: wenn ich diese Lösung herbei führe was ist dann die Konsequenz?

00:28:50: auch die nächsten Jahre oder über ein Jahr für diese Menschen nicht zurücklassen?

00:28:54: Was passiert nun bei dem ersten Doktor?

00:28:56: Sie wächst ja dann nicht nur ohne Vater auf sondern allein auch diese Gedanken mit sich zu tragen.

00:29:01: der Vater ist gestorben.

00:29:03: an Da bin ich dann relativ schnell davon wieder weggekommen zu sagen, nein.

00:29:09: Dann brauchst du jetzt eine Hilfe und zwar der Profis der Hilfe.

00:29:12: Und wie gesagt es muss weiter gewesen sein.

00:29:15: im Montag, vor dem Jahr Ostermontag an dem Dienstag leide ich nach Wolfsbruck als ambulanteriererzentrum, habe mich dort einweisen lassen quasi in so einem Distraktraum und hab dann ab da einen Tag her alle vierzehn Tage meine Sitzung gehabt.

00:29:28: Ja natürlich kommt man dahin erste Sitzungen, zweite Sitzungs, das war ein sehr kleiner stäglicher Raum Weißen, wenn der Flipchart... Wie man sich das in so einem Film vorspelt.

00:29:40: So fangert kein Fenster und ich bin wirklich... weiß nicht noch wie heute.

00:29:45: Ich bin da raus an zwei Sitzungen und habe gesagt, was wäre das nachzurechnen?

00:29:50: Das ist ja ein kleiner Quatschen.

00:29:52: Warum soll dir das helfen?

00:29:54: Aber auch da muss man dran bleiben und einfach mal Dinge passieren lassen Weil ab der dritten vierten Sitzung wurde es dann natürlich deeper Die Fragen wurden intensiver Und du hast angefangen dich mit allen auseinanderzuwitzen auf dem Leben.

00:30:09: und dann sage ich ganz ehrlich, da habe ich dann auch sehr viel gedrommelt um mich rauszuwerben, viel gemacht.

00:30:15: Diese eineinhalb Jahre war das Beste was wirklich passiert wird weil diese Fragen die du dort bestellt bekommst, Inhalte die du dorthin mitnimmst oder auch die Lehre fürs Leben Das können wir nicht als nächsten Freunde, das könnt ihr nicht als Eltern oder als Partner geben.

00:30:30: Du brauchst glaube ich um reflektiert zu können, um nicht persönlich weiterentwickeln und auch diese Lehren ziehen zu können.

00:30:38: Du brauchst diesen Blick von außen.

00:30:41: Das ist glaube ich auch bei jedem Ex-Menschen die Menschen, die geben was rein, die sind mutig in der Geschichte.

00:30:50: Und dann gibt es ja ganz viel von externen.

00:30:53: Diese Leuchten gucken von draußen und mit ihrer Erfahrung ist es halt immer die Bühne wenn eine Geschichte erzählt wird wo fünfhundert Leute den Kommentaren im Herz schicken das quasi wie ein Digitaler.

00:31:04: Es braucht diesen Blick von außen, genauso bei Fragen oder bei Hilfische.

00:31:12: Und die Leute kommen mir auch zu mir wenn ich auch diesem Blick von Außen kann aber auch eben offen und ehrlich mit den Menschen ringen.

00:31:20: und auch ich sage den Leuten oft in einer direkten Nachricht wenn sie ähnlichen Problem auf mich zukommen es brauchen professionelle.

00:31:29: wie oft habe ich Natürlich und dafür ist das Format ja geschaffen, unbürokratische Schnellhilfe.

00:31:36: Ich habe einer Familie ein Lebensmittel-Geschenk sorgt, da habe ich für mich dieser Familie drei, vier Monate später noch ein Geschenk besorgt.

00:31:43: aber ab der dritten vielen Nachricht wo ich gemerkt habe es geht immer in dieselbe Richtung.

00:31:49: Das ist genau auch.

00:31:50: ganz viele Frauen schreiben mir dass ihr Expandener oder der Vater vom gewaltsamen Kind kein Unterhaltsart.

00:31:59: So ich bin selber jemand.

00:32:00: Es gibt ein Trennungskind, die Zahle seien dreizehner im Unterhalt.

00:32:04: Es gibt immer zwei Seiten.

00:32:06: Ich verstehe beide Seiten aber wenn ich merke dass das das Problem ist den Kühlschrank zu füllen und Geschenke zu kaufen unter und weil Gelder von Ändern, von Fätern, von Kalkkressen was mit man nicht rätselt dann brauchst du eine dritte Person einem professionellen Hilfe die dir hilft diese Baustelle zu schließen.

00:32:26: ja natürlich wir können jetzt tiefe reingehen in dieses Unterhaltsraubschuss.

00:32:29: hier gibt es da Aber es ist auch Hilfe.

00:32:31: Ich bin gerne die Anlaufstelle Nummer eins, wo ich auch kurz bis nicht helfen kann.

00:32:37: Hier mal fünfzig Euro oder damals.

00:32:40: aber perspektivisch braucht es Hilfe und das können.

00:32:45: das können Anwälte sein, es können Menschen sein, Mentoren, das können Coaches sein, whatever.

00:32:53: Es braucht diese Hilfe, es kann auch Therapeuten sein.

00:32:56: Aber du musst den Mut haben, diese Geschichte Und ich glaube, die Menschen bringen den Mut auch dann auf.

00:33:01: Wenn sie es einmal schaffen, so über diese Handsprache zu gehen und diesen Geschichte zu erzählen, dann erzählt sie, glaube ich, auch ein zweites Mal.

00:33:10: Ich meine jetzt sitze hier heute in dem Podcast und natürlich... Die Story, die Geschichte, die erzähle ich ja häufig zum ersten Mal.

00:33:19: So wie ist das dazu gekommen?

00:33:21: Ich glaube, Sie haben häufig gestellte Frage jetzt her, warum gibt es einen liebsten Satz bekommen?

00:33:27: Auch wenn ich sie schon an sich mal erzählt, ich erzähle die Geschichte immer wieder gleich und immer wieder trotzdem mit der Selbmotivation.

00:33:35: Warum?

00:33:36: Weil die Menschen mit dem müssen, müssen die Menschen begeistern Und diese Reise ist ja noch danklich zu Ende und ich hoffe wir werden noch zehn Jahre gemeinsam feiern und noch ganz viel Erfolg haben.

00:33:46: Und natürlich auch freude Spaß und noch viele Menschen, die behelfen können.

00:33:50: Absolut

00:33:51: Ja.

00:33:52: also Ich finde es auf jeden Fall ganz wunderschön dass du da bist einen Abfälle an jeden einzelnen Außerkommunikern, der das jetzt gerade hört.

00:34:02: Dass es

00:34:03: überhaupt gar nicht schlimm ist, sich Hilfe zu holen in ganz einem Gegenteil.

00:34:06: Das ist nur

00:34:08: ein gutes.

00:34:09: und dann halt auch die Umsetzung einfach dieser Hirnschwelle zu übertreten.

00:34:12: Und man sieht halt was daraus entstehen kann.

00:34:16: Ich finde auch das Leben ist einfach viel so schade um es einfach abzuleben und nicht das Beste draus zu machen.

00:34:21: Man sieht was aus dieser Entscheidung ein kraftreitag großer Montag entstehen könnte.

00:34:26: ich glaube dass kannst

00:34:27: du

00:34:28: der und die, die gerade zuhört.

00:34:30: Auch du kannst etwas bewirken!

00:34:31: Ein Teil davon sein, ein Teil einer Community sein, einen Teil vom Großen und Ganzen sein.

00:34:36: Was hält von ganzem Herzen, bist du da was?

00:34:38: Danke danke ich freue mich.

00:34:39: Wenigheit freue mich auf unseren gemeinsamen Weg.

00:34:42: Der entsteht auf offensichtlich gleiche intrinsische Ziele und auch alles was kommt.

00:34:48: Vielen Dank dass sich heute zur ersten Zeit ruft und ja ich freu mich über jeden der Einwörter und natürlich über ganz viele Menschen die dann neu den Weg zum Format entwickeln werden.

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